Bei Husaberg war eben nicht nur die Leistung entscheidend, sondern dieses direkte, etwas rohe Fahrgefühl, das man bei vielen neueren Motorrädern vermisst. Gerade die alten Einzylinder hatten ihren ganz eigenen Charakter. Interessant ist auch, dass KTM die Marke 2013 eingestellt und Teile der Entwicklung in Husqvarna integriert hat. Ein bisschen davon lebt also in den neueren Modellen weiter, auch wenn es sich nicht mehr ganz gleich anfühlt.